Hier werden wir alles zum Thema Nachwuchs und Wurfplanung veröffentlichen .....
Binti vom Heidelberger Stadtwald und
Ascin vom Cernote De Sacrificos wurden Eltern
- ein kleiner, wildfarbener Rüde hat am 28.04.2011 das Licht der Welt erblickt.

Das kleine M... vom Cernote De Sacrificos ( 1 Tag alt)

Klein Machtnix ist nun schon 1 Woche alt und entwickelt sich prächtig

Klein Machtnix ist nun schon 2 Wochen alt, die Augen sind auf und man merkt das er langsam seine Umwelt wahrnimmt

Machtnix bei seinem ersten Ausflug, soooo viel neues :-)


Machtnix 4 Wochen alt

Machtnix mit sieben Wochen

Machtnix mit 10 Wochen, steht schon da wie sein Papa
Bei Interesse an einem Welpen nehmen Sie bitte frühzeitig Kontakt mit uns auf
Für mehr Informationen rufen sie uns einfach an: 02863- 3838487
Diese Welpen haben schon ein neues Zuhause gefunden
Kein Psychiater
der Welt kann es mit einem kleinen Hund aufnehmen,
der einem das Gesicht leckt.
Die Vorbereitung auf den neuen Welpen
Schütte kalten Apfelsaft auf den Teppichboden und laufe barfuss im Dunkeln herum.
Gleich nach dem Aufwachen: stelle dich in den Regen (solang es noch stockfinster ist) und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil Dich, mach schon...
Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare. Außerdem lasse in deinem Morgen-Kaffee einige Hundehaare schwimmen.
Spiel Fangen mit einem nassen, schleimigen Tennisball.
Renn’ barfuss durch den Schnee, um das Gartentor zu schließen.
Wirf einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden.
Lass Deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso. (Besonders dann, wenn man Gäste hat).
Spring aus
deinem Sessel, kurz bevor deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und
renne zur Tür, schreiend: Nein! Nein! Mach das draußen.
Versäume den Schluss deiner Sendung.
Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit, um es sauber zu machen.
Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein deines Esstisches - es wird sowieso angekaut.
Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll dich in sie ein. Dieses Gefühl hast du, wenn ein Welpe auf deinem Schoß einschläft.
- Geborgenheit und Glück -
Der beste Erziehungstip der Welt
Eine zusammengerollte Zeitung kann ein nützliches Hilfsmittel bei der Erziehung
Ihres Welpen sein, wenn man sie richtig anwendet.
Benutzen Sie beispielsweise die Zeitung, wenn der Welpe etwas anknabbert
oder gerade ein Bächlein macht.
Benutzen Sie sie nur, wenn Sie nicht zum richtigen Zeitpunkt eingreifen konnten,
weil Sie nicht aufgepasst haben.
Nehmen Sie die Zeitung, schlagen Sie sich selbst dreimal gegen den Kopf
und wiederholen Sie dabei den Satz:
"Ich habe vergessen, auf meinen Welpen aufzupassen."
Wenden Sie diese Technik immer wieder an. Nach einigen Korrekturen werden Sie
soweit konditioniert sein, dass Sie Ihren Welpen im Auge behalten !
Die Zeitungsrolle sollte einzig und allein zu diesem Zweck verwendet werden.
Sobald Ihr Welpe über Sie lacht, loben Sie ihn.
Auch die nächsten Texte gehört zum Leben...., so schwer es auch immer wieder ist
Als Autorin des Originaltextes wird Anne Kolaczyk, 5.2.98, angegeben.
|
Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu hinterlassen, die sie lieben.
Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn
ich schreiben könnte.
Einem kleinen, sehnsuchtsvollen Löwchen würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so sehr geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebenden Arm. Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht: "Nie mehr werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh! " Hol dir wieder einen kleinen Löwchen und gib ihm meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles was ich geben kann. |
Eine Geschichte...
Der kleine weiße
Barsoi blieb plötzlich stehen. Hinter ihm spielten Hündchen auf einer bunten
Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch. Es sah so fröhlich aus,
aber vor ihm, im klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie
weinte bitterlich. Er tapste ins Wasser und versuchte, sie zu berühren, und als
er das nicht konnte, hüpfte er hinein. Nun war er ganz nass und Mommys Bild
tanzte auf den Wellen fort. "Mommy!" rief er.
"Ist etwas nicht in Ordnung?" Der kleine weiße Barsoi drehte sich um. Ein Dame
stand am Ufer des Teiches, mit traurigen, aber liebevollen Augen. Der kleine
weiße Barsoi seufzte und kletterte aus dem Wasser.
"Das muß ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier sein". Er sah zurück
ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich wieder darin. "Ich bin doch
noch ein Baby. Mommy sagt, das muß ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht
hier sein".
Die freundliche
Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine weiße Barsoi kletterte in
ihren Schoß. Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie
begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu kraulen, wo er es am
liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen an sich an sie zu kuscheln.
"Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine
Mommy weiß es tief in ihrem Herzen", sagte die Dame. Der kleine weiße Barsoi
seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame. - "Aber sie ist so traurig.
Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig".
"Aber sie wussten von Anfang an, dass dies geschehen würde".
"War ich denn krank?" Das überraschte den kleinen weißen Barsoi. Niemand hatte
jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er
schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und wie schnell er
gewachsen war .
"Nein, sie wussten nicht, dass Du krank warst", sagte die freundliche Dame. "Aber
dennoch wussten sie, dass sie die Tränen gewählt hatten".
"Nein, das taten sie nicht", sagte der kleine weiße Barsoi. Wer würde schon
Tränen wählen?
Sanft küsste die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich sicher und warm und geliebt
-aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy.
"Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame. Der kleine weiße Barsoi
sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen und Hunde - Big Boy und
Snowball, Shamus und Abby und auch Little Cleo und Robin. Merlin, Toby und Iggy
und Zachary , Sweetie, Kamatta und Obie.
Barsoi auch - Sally, Baby und Morgan, Rocky und Belle. Sogar eine Eidechse
namens Clyde und einige Ratten und ein Hamster namens Odo. Alle legten sich
erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf. Sie
lächelte und begann:
Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen
Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren. Der
Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und ließ sie aus
dem ersten Fenster auf alle mögliche Dinge schauen - Puppen und Stofftiere und
Spielzeugautos und vieles mehr. "Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt,",
sagte der Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben".
"Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen".
"Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel.
Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel
zurück. "Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht
darum, dass wir sie lieben", Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie
sahen hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere. "Ihr könnt diese Tiere
lieben", sagte er. "Sie werden wissen, dass ihr sie liebt."
Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu den Tieren. Einer
gründete einen Zoo, ein anderer ein Naturschutzgebiet, einige fütterten die
Vögel.
"Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Engel.
Aber nach einiger Zeit kamen die kleine Engel
zurück. "Sie wissen, dass wir sie lieben", sagten sie. "aber sie lieben uns
nicht wieder. Wir möchten auch geliebt werden."
So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte ihnen die Menschen.
"Hier sind Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen. Die kleinen Engel eilten
hinaus zu den Menschen.
"Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel.
Aber bald waren sie wieder zurück. "Menschen
kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und
verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen."
Der große Engel schüttelte den Kopf. "Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müßt
mit dem zufrieden sein, was ich euch gegeben habe".
Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und
große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen. Die anderen liefen
herbei und bestaunten sie. "Was ist mit denen?" riefen sie. Aber der Oberengel
schob sie vom Fenster weg. "Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "aber wir haben
Probleme mit ihrem operating System",
"Würden sie wissen, dass wir sie lieben?" fragte einer. "Ja", erwiderte der
Oberengel widerstrebend.
"Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer.
"Ja", erwiderte der große Engel.
"Werden sie je aufhören, uns zu lieben ?" riefen sie. "Nein", gestand der große
Engel. "Sie werden euch für immer lieben",
"Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel.
Aber der Oberengel war sehr aufgeregt. "Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen.
"Ihr müsst sie füttern. Und ihr müsst ihre Umgebung reinigen und immer für sie
sorgen."
"Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel. Und sie hörten nicht zu. Sie
beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in
ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere.
"Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt keine Garantie
für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten. Manche hören sehr rasch auf zu
funktionieren, und manche halten länger!"
Aber das kümmelte die kleinen Engel nicht. Sie drückten die warmen weichen
Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so dass sie fast
zersprangen. "Wir haben unsere Chance!" riefen sie.
"Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "sie sind so
gemacht, dass selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer
Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!"
Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten. Dann
sagten die tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein fairer Tausch für die Liebe,
die sie uns geben."
Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf. "Nun habt ihr die Tränen
gewählt", flüsterte er.
"Und so ist es
auch geblieben", meinte die freundliche Dame. "Und jede Mommy und jeder Daddy
weiß das. Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, dass ihr sie eines
Tages verlassen werdet und sie weinen müssen."
Der kleine weiße Barsoi setzte sich auf. "Warum nehmen sie uns dann zu sich?"
fragte er erstaunt.
"Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert ist."
"Oh", sagte der kleine Barsoi und starrte wieder in den Teich. Da war noch immer
das Bild seiner Mommy, weinend. "Wird sie jemals aufhören zu weinen?"
Sie nickte. "Sieh, der Oberengel bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die
Tränen nicht wegzaubern, aber er mochte sie besonders. "
Sie tauchte die
Hand in den Teich und ließ das Wasser von ihren Fingern tropfen "Er machte
heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne enthält ein bisschen von der
glücklichen Zeit und all dem Schmusen und Streicheln und der Freude an Dir. Wenn
Deine Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre
Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so traurig
sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern. Und sie
wird ihr Herz wieder für einen neues Hündchen öffnen."
"Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!"
Die Dame lächelte ihn an und stand auf. "Aber sie wird auch wieder jemanden lieb
haben. Daran wird sie denken".
Sie nahm Big Boy und Snowball in ihre Arme und kraulte Morgan genau dort am Ohr,
wo sie es so mochte.
"Sieh nur, die
Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht spielen gehen?"
Die anderen Tiere liefen voraus, aber der kleine weiße Barsoi wollte seine Mommy
noch nicht verlassen. "Werden wir jemals wieder zusammen sein?"
Die freundliche Dame nickte. "Du wirst in den Augen eines jeden Barsois sein,
den sie ansieht. Und sie wird Dich im Bellen eines jeden Barsoi hören, der sein
helles Lied anstimmt. Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr
nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben. Und bald, eines Tages, wirst Du
ihr einen Regenbogen senden, damit sie weiß, dass Du in Sicherheit bist und hier
auf sie wartest."
"Das gefällt mir", sagte der kleine weiße Barsoi und warf einen letzten langen
Blick auf seine Mommy. Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wusste, dass
ihr eingefallen war, wie er fast in den Teich gefallen wäre.
"Ich hab dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du weinst".
Er blickte nach den anderen, die spielten, und lachten mit den Schmetterlingen. "Oh, Mommy? Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde immer bei Dir sein, das verspreche ich." Dann wandte er sich um und lief den anderen nach.